24. April 1990: Wie seit dreißig Jahren der Blick in den Kosmos erweitert wird

Bild: Jeremy Thomas // Unsplash

Das Weltraumteleskop Hubble liefert uns seit seiner Entstehung in den 90er-Jahren imposante Einblicke in unbekannte Welten, die bis dato kein menschliches Auge, auch nicht durch das beste Observatorium, erspähen konnte, weil die Erdatmosphäre viele der Lichtwellenlängen absorbiert und so den freien Blick ins All trübt. Aber wir kennen sie alle: Die imposanten, detaillierten und surreal-schönen Aufnahmen des Weltraumteleskops, die uns in einen fernen Raum von über 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung eintauchen lassen. Der flagrante „Überflieger“ umrundet uns ungefähr 15 mal am Tag in etwa 547 Kilometern Entfernung von der Erdoberfläche – umgerechnet auf den Uni-Alltag passiert das ungefähr während jeder Vorlesung einmal – und bestätigt uns unter anderem die Theorie der Ausbreitung des Universums.

Hubble, eine Erfindung, die uns die Augen für das Unbekannte öffnet und uns Einblicke in eminente und irreal wirkende Galaxien ermöglicht.

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Caja studiert Anglistik/Nordamerikanistik und Spanische Philologie an der CAU. Sie ist seit Oktober 2018 Teil der Albrecht-Redaktion.

Caja-Maria Schöning
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Caja studiert Anglistik/Nordamerikanistik und Spanische Philologie an der CAU. Sie ist seit Oktober 2018 Teil der Albrecht-Redaktion.

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