Jan Delay – Hammer und Michel

Interpret: Jan Delay

Titel: Hammer und Michel

Label: Vertigo Berlin (Universal)

VÖ: 11. April 2014

Neben dem Kracher-Song St. Pauli bietet das Album wenige echte Highlights. Einzig Action macht noch Laune. In Liebe thematisiert Jan Delay, dass es ein Rock-Song werden sollte, doch bis auf die Gitarrenklänge im Outro klingt nichts daran so richtig rockig. Auch Fick ist leider etwas lahm geraten. Dicke Kinder und Liebe sind bis auf den Schluss doch sehr eintönig. Das Album ist in Ordnung und zum nebenbei Hören zu empfehlen. Zum Feiern und Abrocken taugt die Platte allerdings nicht.

Bannerhintergrund von Markus Spiske, bearbeitet (mlt)

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Über Anna Lisa Oehlmann 31 Artikel
Anna Lisa ist seit dem Herbst 2010 als Redakteurin beim Albrecht tätig. Sie schreibt besonders gern Opernkritiken und Theaterrezensionen und leitete mehrere Jahre das Kulturressort. Der kulturelle Schwerpunkt begründet sich im Studium der Fächer Deutsch und Europäische Ethnologie/ Volkskunde.

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