US-Vorwahlen in Nevada und South Carolina

Trump gewinnt in Sth. Carolina, Clinton in Nevada. Jeb Bush steigt aus dem Wahlkampf aus

In den USA sind die US-Präsidentschaftsvorwahlen in die nächste Runde gegangen. In South Carolina wurde der Kandidat der Republikaner gewählt; in Nevada der der Demokraten. In South Carolina gewann der umstrittene Milliardär Donald Trump mit 32,5 Prozent, gefolgt von Marco Rubio und Ted Cruz. Dahinter abgeschlagen mit 7,8 Prozent liegt Jeb Bush, berichtet das CNN Election-Center. Bush kündigte nach dieser Niederlage an, dass er aus dem Wahlkampf aussteigen werde. Damit bleiben bei den Republikanern als weitere Kandidaten neben Trump, Rubio und Cruz noch John Kasich und Ben Carson.

In Nevada gewann Hillary Clinton die Vorwahlen der Demokraten. Sie liegt mit 52,7 Prozent deutlich vor ihrem Gegenkandidaten Bernie Sanders, der auf 47,2 Prozent kommt, bei 96 Prozent ausgezählten Stimmen.

Die Republikaner wählen ihren Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl in Nevada am Dienstag. Die Demokraten wählen kommenden Samstag in South Carolina.

Autor*in
Rune Weichert
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Rune ist 21 und studiert seit 2013 an der CAU Politikwissenschaft und Skandinavistik. Seit 2014 ist er beim ALBRECHT dabei. Nebenbei ist er auch beim Campusradio als Nachrichtenredakteur tätig.

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