DER ALBRECHT – Gastartikel

Hier veröffentlicht DER ALBRECHT seine Gastartikel – eingesandt von Studierenden, Professor*innen und Leser*innen der Zeitung.

Studierende aus aller Welt kommen jedes Jahr in New York zusammen, um an den National Model United Nations teilzunehmen – dem weltweit größten Planspiel der Vereinten Nationen. Auch Cara war in diesem Jahr als Teil einer 20-köpfigen Kieler Delegation mit dabei. Beim ALBRECHT berichtet sie von ihren Erfahrungen.

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Während die Meinungen über die Rückkehr zur Präsenz-Uni unter den Studierenden gespalten sind, geht unser Gastautor Sören einen Schritt weiter und zeigt, dass auch Homeoffice ein wichtiges Thema ist. Ein Thema, das wir nach den Corona-Lockerungen nicht so schnell wieder vergessen sollten, denn die Arbeit von Zuhause aus bietet einige Vorteile, die er uns in diesem Artikel erklärt.

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Die Abschiebehaft ist eine Haft ohne Verbrechen. Das heißt. dass die Menschen in Abschiebehaft keine Straftat begangen haben, für die sie in Haft kommen. Über die Umstände und die Möglichkeiten der Unterstützung von ihaftierten Menschen möchte die Abschiebehaft-AG der "Refugee Law Clinic Kiel" als studentischer Verein in diesem Artikel aufklären.

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Manche lieben es, manche hassen es und manchen ist es egal: Das Gendern. Doch was haben eine Handvoll Wölfe, viele Sternkäppchen und deren Geschichte hiermit eigentlich zu tun? Unsere Gastautorin Helena hat sich Papier und Feder genommen, um das Märchen vom Kampf der Sternkäppchen gegen die alten Wölfe niederzuschreiben. Der kritische Blick auf öffentliche Äußerungen wird hier nochmal neu verpackt.

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„Reduce“, „Refine“, „Replace“
Wofür diese drei Wörter in der Forschung stehen, hat unser Gastautor eine Erklärung. Er schreibt in “Aus die Maus!” von der Verbindung zwischen Mensch und Maus auf mehreren Ebenen. Sowohl ethisch als auch wissenschaftlich. In dieser Glosse geht er auf die Behauptung von Forschenden an der Universität Konstanz ein und spinnt diese mit eigenen Fragen weiter.

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Während der Untersuchung wird bei der fünffachen Mutter Gebärmutterhalskrebs festgestellt. Diese Diagnose markiert zum einen den Anfang einer Leidensgeschichte, gleichzeitig aber auch den Startpunkt einer medizinischen Revolution. Denn Henrietta Lacks‘ Krebszellen sind so aggressiv, dass sie sogar außerhalb ihres Körpers in einem Reagenzglas überleben.

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Viele einflussreiche Musiker*innen der letzten 60 Jahre stammen aus dem Vereinten Königshaus. Angefangen hat alles mit den vier Jungs aus Liverpool: The Beatles. Doch auch heute sind durch Ed Sheeran, Sam Fender und Lewis Capaldi die Briten ganz oben mit dabei. Eine Reise durch britische Musikgeschichte.

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Dienstagmorgen. Ich klopfe an die Tür des Unipsychologen. Der Raum ist muffig und klein, ehrlich gesagt wenig einladend. Der Kollege vom Psychosozialem Dienst bietet mir ein Glas Wasser an. „Wo drückt denn der Schuh?“ Ich stammle und suche nach Worten. Dann beschreibe ich ihm einfach meine letzte Panikattacke.

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Die Frage der angemessenen Kleidung ist in allen Gesellschaften Aushandlungssache, abhängig von Ort, Situation und kulturellen Vorannahmen. In Deutschland geht die Tendenz schon seit mehreren Jahrzehnten zu einer immer größeren Liberalität in Fragen des äußeren Erscheinungsbildes. Auffällige Frisuren und Kleidungsstücke, Tätowierungen und Piercings – vor wenigen Jahrzehnten noch weithin als Provokation betrachtet und gesellschaftlich sanktioniert – sind heute für viele Menschen schlicht Teil der gesellschaftlichen Normalität geworden. Vor diesem Hintergrund erscheint die Entscheidung des Präsidiums der CAU, einer muslimischen Studentin in Lehrveranstaltungen das Tragen des Gesichtsschleiers (Niqab) zu untersagen, überraschend. Warum muss der individuellen Entfaltung der Studierenden ausgerechnet an dem…

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von Eric Grabis Große Probleme faszinieren uns. Ob Freuds Psychoanalyse, die Evolutionstheorie oder die Europäische Union: Mit ihren schillernden Bergen von Theorie und spezialisiertem Sachverstand vermitteln sie uns ein Gefühl von Sicherheit, die es nicht gibt. Auf der anderen Seite lassen derartige Gebilde dem Individuum kaum Handlungsmöglichkeiten. Spezialisierungen und die resultierende Bildung von Eliten und Autoritäten wirken erdrückend und lähmend. Ganz ähnlich verhält es sich mit unserem Bündel ökologischer Desaster. Häufig verlagern wir unsere Verantwortung für diese Entwicklungen an Autoritäten oder andere Abstrakta: „Die Politik soll sich um die Schadstoffausstöße kümmern.“ „Was kann ich dafür, wenn das Gemüse im Supermarkt…

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In den letzten Wochen haben Berichte über Tötungen durch Hundebisse in den Medien hohe Wellen geschlagen. Die Tiere werden verteufelt, und es scheint keinen Unterschied mehr zu machen, ob es sich um einen kleinen Chihuahua oder einen Bullterrier handelt. Es heißt, Hunde seien und blieben nun einmal wilde Tiere, die bösartig geboren würden. Gastautorin Sandrine möchte mit diesem Mythos aufräumen.

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