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Wenn uns mal etwas so richtig auf dem Herzen liegt, kritzeln wir unsere Gedanken in die Randnotiz. In dieser monatlichen Glosse kotzen wir uns aus, betrachten aktuelle Themen kritisch oder ironisch. Teilst du unsere Meinung? Kannst du unsere Glossen überhaupt nicht nachvollziehen? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Das Westufer ist Bildung und Freizeit in einem. Das Ostufer dient nur als Verbindung nach Laboe. Solche Vorurteile über die Seiten Kiels haben viele. Jedoch sind sie unbegründet und falsch. Lies hier, was unsere Reporterin Nele über das Ostufer und die kulturelle Vielfalt denkt!

Sie stehen auf den Bürgersteigen Kiels, soweit das Auge reicht: Kisten mit der Aufschrift „Zu Verschenken“. Sie sind gefüllt mit kleinen Schätzen verschiedenster Art – und Werbegeschenken. Warum unsere Redakteurin Mira diese Form der illegalen Müllentsorgung für die allerschönste hält, erfahrt ihr in dieser Glosse.

Der Juni ist die Zeit der bunten Werbung, denn der Pride Month ist nicht nur für queere Menschen da, dass sie die Regenbogenflagge schwingen – jedes Jahr aufs Neue benutzen Unternehmen Aktivismus-Bewegungen als Marketingstrategie, um mehr Umsatz zu erzielen. Unsere Redakteurin Eileen ist davon genervt und lässt sich in dieser Glosse darüber aus.

Nach vier Semestern kompletter oder partieller Onlinelehre hat Corona an der CAU das Studierendenleben von mehreren Generationen Erstis massiv eingeschränkt oder komplett ausgeschaltet. Als Folge wissen viele vermeintlich fortgeschrittene Semestler:innen nicht mal, wo sie sich abends treffen können, geschweige denn haben eine regelmäßige, lockere Gesprächsrunde. Ein Pre-Lockdown-Student erzählt, wie er dieses Problem wahrnimmt.

Noch auf der Suche nach einem sicheren Weg, um auf einer Party mit vielen Fragen überschüttet zu werden? Keinen Alkohol zu trinken und dies auch kundzutun ist der Geheimtipp. Wer aber denkt, dass auf die vielen neugierigen Frage, allen voran “Wieso trinkst du denn nicht?” tatsächlich eine Antwort erwartet wird – falsch gedacht. Ganz oft wird mir stattdessen ungefragt das nächstbeste alkoholische Getränk in die Hand gedrückt. 

Das derzeitige Semester stellt uns alle vor neue Aufgaben und auf die Probe. Dass das Sommersemester 2020 in die Geschichte eingehen wird, steht außer Frage. Der sonst so geregelte Alltag gerät aus den Fugen und der Begriff Selbststudium bekommt eine ganz neue Definition.

Im Bus nach hinten durchgehen, an der Kasse nicht drängeln – eigentlich völlig normal. Doch trotzdem sind unserer Redakteurin Anika einige Beispiele eingefallen, wo das eben nicht ganz so klappt.

Politik und Forschung gehen nicht immer Hand in Hand. Politiker*innen testen dabei vielfältige Methoden, um sich nicht von wissenschaftlichen Erkenntnissen ablenken zu lassen

Kreuzfahrtschiffe tragen einen großen Teil zur Umweltverschmutzung bei. Und trotzdem werden immer größere Schiffe gebaut – auch in Kiel legen solche Giganten an. Jetzt rechnet unsere Redakteurin Eileen Linke mit dieser Branche ab.

„Nein danke, ich will deinen Detox-Tee nicht.“ Diesen Gedanken habe ich ständig beim Anblick einer Paradebeispiel-Influencerin: 90-60-90 Maße, sonnengebräunt, blonde Haare, jede Woche an einem anderen Strand der Welt und zwischendurch immer mal wieder im Fitnessstudio in Berlin. Dennoch hat man sich irgendwie an diese Art der Dauerwerbung gewöhnt.

‚Looks like shit‘ – Andreas Scheuer nimmt den Kritiker*innen seiner neuen Kampagne die Worte aus dem Mund. Die Plakataktion schafft es nicht, Helme in den Vordergrund zu rücken, sondern startet eine neue Diskussion über Sexismus.

Die Stunde der Dunkelheit bricht an, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Am 26. März beschloss das EU-Parlament die Abschaffung der Zeitumstellung, welche bis dato alljährlich am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober stattfindet.

Auf dem Weg zur Abstimmung über das Semsterticket gab es haufenweise Debatten, doch besonders im Netz sind einige Diskussionen ziemlich ausgeartet.

Meer und Mehr gehen uns mit Meer-Sprüche im und um Kiel auf die Nerven. DER ALBRECHT unternimmt investigative Streifzüge durch die Sailing City auf der Suche nach den neuesten Coups der maritimen Werbemacher und möchtegern-modernen Marketinginnovationen. Wen die vielen M’s jetzt schon nervös machen, der halte sich fest. Wir begeben uns auf die Reise.