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Weltweit landen ein Drittel der produzierten Lebensmittel im Müll – die Hälfte davon in privaten Haushalten. Dagegen wollen Frauke und Arne von der CAU etwas unternehmen und haben daher ein App entwickelt, die Menschen helfen soll, zuhause weniger Lebensmittel wegzuschmeißen. Was genau es mit der App ZuTat auf sich hat, könnt ihr bei uns erfahren.

Wie erreichen wir das Ende der Klimakrise? Klimaaktivist*innen Luisa Neubauer und Alexander Repenning ergründen diese Frage in ihrem neuen Buch mit wissenschaftlichen Fakten und zugleich spannendem Erzählstil.

Nicht nur bei Make-Up gibt es Alternativen, mit welchen ihr die Umwelt schützen und nebenbei euer Student*innen-Budget schonen könnt. Falls ihr gerade zwischen zwei Lernphasen etwas Handwerkliches als Ausgleich braucht, oder vor Netflix die Hände bewegen wollt, könnt ihr euch das Einkaufen von Waschmittel, Zahnpasta und Co. weitgehend sparen.

Ein Saisonkalender hilft dabei, die Vielfalt der Jahreszeiten neu zu entdecken, bewusster zu essen und dabei das Klima zu schützen. Die Bildungsinitiative Weitblick Freiburg e.V. hat deswegen einen ganzjährigen und jedes Jahr wiederverwendbaren Saisonkalender herausgebracht. Wir berichten, wie ein Saisonkalender ein nachhaltigeres Leben möglich macht.

Das Programm Wellenschlagen beschäftigt sich mit der Frage, wie man die Universität nachhaltiger gestalten kann und was jeder einzelne Mensch tun kann, um die Umwelt zu schützen. Mithilfe eines Seminars und eines Tandem-Programms erarbeiten die Teilnehmer Stück für Stück diese Fragen und praktische Tipps, die in den Alltag integriert werden können.

Was für viele Menschen unmöglich klingt, ist für andere bereits gelebter Alltag. Immer mehr Blogs zum Thema Zero Waste werden eröffnet, überall werden Tipps und Tricks angepriesen, die ein Leben ohne Müll möglich machen sollen. Manch einer ist darin so erfolgreich, dass sein Jahresmüll in ein Marmeladenglas passt.

Nachhaltigkeit geht uns alle an. Deshalb haben sich drei Studenten aus Kiel zusammengetan und ein Konzept entwickelt, wie Obst und Gemüse, das optisch nicht mehr salonfähig ist, weiter verwendet werden kann. Sie haben 2017 eine GbR gegründet: die ResteRitter. Hier werden aus Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können, Fruchtaufstriche hergestellt.

Mit dem Magazin Wat nu? setzen Kieler Studierende und junge Absolventen ein Zeichen gegen den Massenkonsum und die Wegwerfgesellschaft. Sie berichten über sozial und ökologisch nachhaltige Projekte aus Kiel und der Umgebung und motivieren zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Alltag.

Junge Kreative setzen ein Zeichen gegen den ausufernden Massenkonsum auf Volksfesten. Wertvolle Tipps und Tricks für einen nachhaltigeren Alltag und einen verantwortungsvolleren Lebensstil gibt es während der Kieler-Woche beim MUDDI-Markt an der Holstenbrücke. 

Kiel gehört zu den fünf fahrradfreundlichsten Städten der Bundesrepublik. Wenn die Kieler*innen nicht auf den vielen Velorouten oder auf der demnächst eröffneten Fahrradschnellstraße fahren, erzeugen sie mit ihren Drahteseln Strom für ein Kino. In Teil 3 der Reihe Cinéma, Mon Amour war ich zu Gast in der riesigen WG-Küche vom FahrradKinoKombinat. Dessen mobiles Kinoerlebnis erinnert an die frühen Vorstellungen des 20. Jahrhunderts, als das Kino noch eine Jahrmarktattraktion war.

Die ungetragene Kleidung häuft sich im Schrank und für neue ist kein Geld da? Für dieses Problem gibt es nun eine Lösung. DER ALBRECHT testet für euch eine Klamotten-Tausch-Party.

Dass die Produktion herkömmlicher Mobiltelefone dem Wunsch vieler Konsumenten nach Humanität und Fairness oft nicht gerecht wird, ist bekannt. Jetzt versucht ein niederländisches Team diesen Sachverhalt zu revolutionieren und wurde dafür sogar schon für den Dutch Design Award nominiert. Interessant ist, wie viel Innovation das neue Telefon wirklich mit sich bringt – in unserem Konsumbewusstsein.

Wind, Wellen, Strand, Sand, Sonne – und PU-Schaum. Und Epoxidharz mit Glasfaser. Das verträgt sich überhaupt nicht, ist aber, wenn man Surfer ist, unverzichtbar…unverzichtbar? Nein! Es geht auch anders! „Greenroom Project“ ist der erste Kieler Surfshop, der umweltfreundlicheres Material verkauft.