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Sie werden vielen depressiven Menschen verschrieben, wenn die Therapie allein nicht zu helfen vermag: Antidepressiva. Ihr Name verspricht eine schnelle Heilung der Krankheit, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Doch so einfach ist es leider nicht. Erst muss das richtige Präparat gefunden werden und bis das wirkt, müssen Betroffene viele Nebenwirkungen aushalten. Die Sicht von Redakteurin Mira auf dieses Thema könnt ihr in diesem Artikel lesen.

Es gibt so manche Entscheidungen im Leben, die nicht immer einfach sind, sich aber letztendlich als richtig erweisen. Gerade wenn es um den Abbruch und Neuanfang eines Studiums geht, ist das eine Hürde, die man bewältigen muss. In ihrem Text hat unsere Redakteurin Lisa über ihre Erfahrungen gesprochen und erzählt, warum sie sich gegen Geld und für das Glück entschieden hat.

Fast jede:r von uns kann eine Geschichte über Dozierende oder Professor:innen erzählen, die uns unfair behandelt haben, uns die Hilfestellung verweigert oder uns sogar beleidigt haben. Wir haben mit einigen Studierenden über ihre Erfahrungen gesprochen.

Ein Studiengangwechsel ist etwas Alltägliches an unserer Uni. Trotzdem ist es nicht immer einfach. Ich wurde mit meinen Fragen von Amt zu Amt gejagt und erhielt Fehlauskünfte. In meinem Wunschstudium bin ich immer noch nicht eingeschrieben. Dafür sind mir aus Verzweiflung unzählige neue graue Haare gewachsen.

Mit dem Beginn eines Studiums bekommen auch die Erwartungen an das Studium einen großen Platz. Einige Erwartungen stellen wir an uns selbst, andere werden für uns aufgestellt. Sie nehmen unsere Köpfe aber auch unsere Pinnwände ein, die nur allzu sehr nach alltäglichen und besonderen Erinnerungsstücken des Studiums verlangen. Darüber, dass Pinnwände aber nicht immer perfekt sind, sondern wie wir einzigartig, schreibt unsere Redakteurin Theres.

Wir haben viele Möglichkeiten, uns politisch zu engagieren und mit unseren Stimmen die Politik zu beeinflussen. Auch bei uns an der CAU. Um euch die Themen der Hochschulpolitik näher zu bringen, haben wir mit zwei Menschen gesprochen, die einen wichtigen Teil unserer Hochschulpolitik darstellen. Stella Thomsen und Max Härtel wurden im Juli zum neuen AStA-Vorstand gewählt. Wir haben sie gefragt, welche Pläne sie für das kommende Semester haben und weswegen wir uns alle mehr für Unipolitik interessieren sollten.  

Neu in einer Stadt zu sein ist nicht immer ganz einfach. Vor allem, wenn man noch keinen Anschluss gefunden hat. Auch wenn man die Orientierungswoche verpasst hat, oder einfach noch keine richtigen Kontakte knüpfen konnte, gibt es noch genug Gelegenheiten dies nachzuholen. Kein Grund zu verzweifeln.

Gemeinsam mit drei Kommilitoninnen hat Nils vor knapp anderthalb Jahren als Studienprojekt den Podcast Kieltopia gestartet. In den Folgen sprechen sie mit Kieler Gründer:innen und Expert:innen über nachhaltige Lösungen für den Alltag. Was den 25-jährigen Masterstudenten inspiriert hat mitzumachen und was alles hinter dem Podcast steckt, hat er im Gespräch mit dem ALBRECHT verraten.

Der Alltag mit einer Angststörung kann sehr herausfordernd sein. Oft stehe ich mir selbst im Weg und sage zum Beispiel Partys ab, auf die ich eigentlich gerne gegangen wäre. Das kann schwere Schuldgefühle und auch Selbsthass auslösen. Wie unsere Redakteurin gelernt hat, mit den Schuldgefühlen umzugehen, erfahrt ihr hier.

Vom 2. bis 15. Juni finden wieder die StuPa-Wahl statt! Ihr könnt online Vertreter:innen aus verschiedenen Hochschulgruppen wählen, die dann für ein Jahr ins StuPa einziehen. DER ALBRECHT hat wieder zusammen mit dem Campus Radio Kiel mit fünf Kandidat:innen von fünf politischen HG über ihr Wahlprogramm und die diesjährige Wahl gesprochen. Hier findet ihr die Interviews mit den Jusos, der HG Südschleswig, dem RCDS, den Campusgrünen und der LHG.

Nach vier Semestern kompletter oder partieller Onlinelehre hat Corona an der CAU das Studierendenleben von mehreren Generationen Erstis massiv eingeschränkt oder komplett ausgeschaltet. Als Folge wissen viele vermeintlich fortgeschrittene Semestler:innen nicht mal, wo sie sich abends treffen können, geschweige denn haben eine regelmäßige, lockere Gesprächsrunde. Ein Pre-Lockdown-Student erzählt, wie er dieses Problem wahrnimmt.

Sobald das Wort „Stipendium“ fällt, denken viele an Medizinstudierende mit Einser-Abitur, die fünf Fremdsprachen beherrschen, drei Sportarten machen und ehrenamtlich in mehreren Organisationen engagiert sind. Dass das in den wenigsten Fällen der Wahrheit entspricht, berichten drei Kieler Stipendiat:innen verschiedener Förderwerke.

Heutzutage ist das Getuschel über Klischees von Studiengängen groß. Doch welche dieser Stereotypen stimmen wirklich mit der Realität überein und welche sind nur Schubladendenken? Diesen Fragen wird im Gespräch mit Studierenden auf den Grund gegangen, die von ihrem wahren Alltag im Kunst- und Designstudium berichten.

Schlafstörungen, Ängste, Depressionen und Antriebslosigkeit können Leistungsdruck und Überforderung im Studium zur Ursache haben. Immer mehr Studierende sind davon betroffen. Unsere Redakteurin Theres hat sich mit dem Thema „Leistungsdruck im Studium“ beschäftigt, mehr dazu erfährst du hier.

Das Studium soll für viele die Zeit ihres Lebens sein. Spaß haben, Partys feiern, mit Freunden die Zeit genießen, einfach noch mal so richtig ausruhen, bevor das Arbeitsleben losgeht, und nebenbei studieren. Und dann kommen der Nebenjob, die Praktika für das Studium, die Extraaufgaben, das Nachbereiten und Vorbereiten der Seminare und Vorlesungen, Prüfungen und zu guter Letzt: die Regenstudienzeit.

Das derzeitige Semester stellt uns alle vor neue Aufgaben und auf die Probe. Dass das Sommersemester 2020 in die Geschichte eingehen wird, steht außer Frage. Der sonst so geregelte Alltag gerät aus den Fugen und der Begriff Selbststudium bekommt eine ganz neue Definition.

Wer an Taufe denkt, denkt an Kirche – nicht aber die Universität. Während ihres Auslandsaufenthaltes in Belgien wird unsere Redakteurin unverhofft Zeugin eines Taufrituals für Erstsemesterstudierende eines studentischen Geheimbunds. Bei der Recherche stößt sie auf eine Demütigungskultur, die nicht nur die Vernunft, sondern auch die Menschlichkeit in Frage stellt.