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Queere Bildung ist etwas, wofür sich die Queere Hochschulgruppe unter anderem auch mit dem Queer-Referat der CAU stark einsetzt. Nicht nur für Studierende soll diese Art von Aufklärung zugänglich gemacht werden, sondern auch Dozierende sollten sich mehr damit befassen. Allgemein gilt es, eine stärkere Aufmerksamkeit auf jegliche Themen, die dazugehören, zu lenken und die Menschen dazu zu bringen, sich mit den Dingen zu beschäftigen, die in ihrer Umgebung stattfinden.

Sobald das Wort „Stipendium“ fällt, denken viele an Medizinstudierende mit Einser-Abitur, die fünf Fremdsprachen beherrschen, drei Sportarten machen und ehrenamtlich in mehreren Organisationen engagiert sind. Dass das in den wenigsten Fällen der Wahrheit entspricht, berichten drei Kieler Stipendiat:innen verschiedener Förderwerke.

Die Bachelorarbeit ist für viele Studierende ein Prozess, in den viele Wochen, Herzblut und graue Zellen fließen. Lasst uns also darüber reden, statt die Arbeit danach direkt im Schrank verschwinden zu lassen! Dieses Mal sprechen wir mit unserer Redakteurin Nadine über ihre Bachelorarbeit in der deutschen Sprachwissenschaft, in welcher sie sich mit der Identifizierung mit der deutschen Sprache bei Migrant:innen und Personen mit Migrationshintergrund beschäftigt hat

Das Besondere an der Universität Kiel ist die gelebte inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit – also die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Wissenschaftskulturen. Aber auch die Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen mit anderen Akteuren außerhalb der Wissenschaft, zum Beispiel Partner*innen aus der Gesellschaft oder der Wirtschaft. Also die gelebte Interdisziplinarität!
Aber auch die Lage der Universität zwischen den Meeren ist schon besonders, was natürlich unsere Forschungsschwerpunkte auch mitbestimmt.

Für viele ist der Studienbeginn der Anfang der ganz persönlichen Emanzipation. Endlich von zu Hause ausziehen, tagsüber zu Vorlesungen und abends mit den Kommilitonen feiern. So sieht für viele Studierende der optimale Uni-Alltag aus. Doch dieses Jahr beginnt für Tausende von Erstis die Uni zuhause vor dem Laptop.

„Erasmus“ – Ein Wort voller Klischees, Vorurteilen und Erwartungen. Die meisten Studenten verbinden vor allem eines damit: Party. Ein ganzes Semester abseits des Alltags und der Heimat. Für viele Studenten ist es das auch – doch es geht auch anders. Juliane Baxmann erlebte genau das Gegenteil. In diesem Beitrag berichtet sie über ein Semester voller Tränen, Verzweiflung und Angst, und sie sucht nach Antworten, auf die Frage: Was habe ich falsch gemacht?

Für sehr viele ist ein Studium mit Stress verbunden. Aber wie ist es, wenn zu dem normalen Stress auch noch Energielosigkeit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit hinzukommt? Hier könnt ihr einen Erfahrungsbericht über Studieren mit Depressionen lesen.

Seit Monaten heißt es jetzt schon Abstand halten, nach Möglichkeiten am besten zu Hause bleiben und die sozialen Kontakte zu reduzieren. Wir haben nun irgendwie einen Weg gefunden, uns mit diesen Reglungen zu arrangieren. Doch wie genau funktioniert das bei einer Hochschulgruppe, die auf menschlichen Begegnungen aufbaut? Im Interview verrät uns "Kulturgrenzenlos" wie sie mit der Situation umgehen.

Arbeiten aus dem Homeoffice ist für die meisten Studierenden nicht ganz unbekannt. Doch dieses Semester fällt vorerst nicht nur die Alternative des Bibliothekbesuchs weg, sondern auch jegliche Präsenzveranstaltungen sind vollkommen gestrichen, weshalb sich die Situation noch einmal deutlich ändert. Das Homeoffice stellt derweil unsere Motivation und unsere Nerven auf die Probe. Doch wie kann ich das beste aus der jetzigen Situation herausholen?

Dienstagmorgen. Ich klopfe an die Tür des Unipsychologen. Der Raum ist muffig und klein, ehrlich gesagt wenig einladend. Der Kollege vom Psychosozialem Dienst bietet mir ein Glas Wasser an. „Wo drückt denn der Schuh?“ Ich stammle und suche nach Worten. Dann beschreibe ich ihm einfach meine letzte Panikattacke.

Die CAU Kiel empfängt ihre Erstis mit einem verwirrenden Konstrukt aus verschiedenen Portalen und Websites, die weder übersichtlich sind noch besonders gut funktionieren. Portale wie Univis, QIS/LSF, OLAT und HisInOne sind nur der Anfang. Hinzu kommen eine nicht zu bestimmende Anzahl an studiengangbezogenen Programmen, in denen die Verteilung der Plätze abhängig von Professor*in und Dozent*in vergeben werden.