THE SHAPE OF WATER – Kurzkritik

Vom Regisseur Guillermo del Toro, der uns bereits mit Crimson Peak und Pans Labyrinth in Welten entführt hat, die auf der Grenzlinie von Realität und Phantasie existieren, läuft diesen Monat der neueste Film in den Kinos an: The Shape of Water. Die Prämisse ist alt, der Film erzählt von Zuneigung, Liebe und Persönlichkeiten, die in der dargestellten Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Besonders wird er erst durch die Figuren und das Setting, welche an die frühen Werke eines Tim Burton erinnern. The Shape of Water ist ein düsteres, trauriges, aber in seinem Mikrokosmos zugleich wundervolles Märchen für Erwachsene.

8/10 Kinokatzenpunkte


Bildquelle Titelbild: 20th Century Fox Germany

Marc Asmuß
Über Marc Asmuß 43 Artikel
Marc studierte Politik, Soziologie und Medienwissenschaft in Kiel. Für den ALBRECHT schreibt er seit 2015 insbesondere für das Kulturressort und dessen Filmsparte KinoKatze.

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